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Der 20-jährige Niklas Krütten startete am vergangenen Wochenende im Rahmen der Fanatec GT World Challenge Europe auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia. Auf der 4,005 km langen Strecke im Osten Spaniens zeigten der Trierer und sein australischer Teamkollege Calan Williams im BMW M4 GT3 eine starke Pace. Doch unverschuldete Kollisionen in den Anfangsphasen beider Läufe machten alle Siegchancen früh zunichte.

Trotzdem führt Krütten weiterhin in der Gold-Cup-Wertung die Tabelle an.

Das Duo startete sehr vielversprechend in das Rennwochenende in Spanien und war zum Auftakt im freien Training das schnellste Gold Cup Fahrzeug. Auch in den Qualifyings bewiesen sie mit Startplatz zwei für das erste Rennen und Rang drei für den Lauf am Sonntag, dass sie zu den schnellsten Gold-Cup-Piloten an diesem Wochenende zählten. Doch leider wurden sie in beiden Rennen vom Pech verfolgt: Nach einer unverschuldeten Kollision mit einem Konkurrenten im Samstagslauf musste Krütten den BMW M4 GT3 vom Team WRT aufgrund einer beschädigten Radaufhängung abstellen. Auch im zweiten Rennen zerstörte eine Berührung mit einem Kontrahenten, der zu einem Reifenschaden führte, alle Siegchancen. Das Team konnte die Fahrt nach dem ungeplanten Boxenstopp jedoch fortsetzen und zur Rennhälfte übergab Williams das Steuer an Krütten. Dieser bewies in seinem Stint Kampfgeist und macht durch seine schnelle Pace einige Positionen gut. Nach 36 Runden überquerte der ehemalige ADAC Stiftung Sport Förderpilot als Viertplatzierter in seiner Klasse und auf Position 18 in der Gesamtwertung die Ziellinie. Trotz der geringen Punkteausbeute in Valencia führen Niklas Krütten und Calan Williams weiterhin die Fahrerwertung des Gold Cup an.

Niklas Krütten: „Es war ein sehr hartes Wochenende für uns. Es fing gut an, denn wir hatten eine sehr gute Pace im Vergleich zur Konkurrenz. In Q1 waren wir sogar der bestplatzierte BMW. Leider touchierte ein Konkurrent einen Audi, der dann in mein Auto rutschte. Der Schaden an der Aufhängung war leider zu groß und unser Samstagsrennen war bereits in der ersten Kurve beendet. Im zweiten Lauf hatten wir direkt zu Beginn einen Reifenschaden, der uns viel Zeit gekostet hat. Durch das Pech in Valencia ist unser Vorsprung in der Gesamtwertung zwar geschmolzen, aber wir kämpfen weiterhin um die Meisterschaft.“

Der nächste Lauf der Fanatec GT World Challenge Europe findet vom 29. September bis zum 1. Oktober 2023 in Barcelona (Spanien) statt. Bereits am kommenden Wochenende (22. und 23. September) startet Krütten mit Walkenhorst Motorsport in der Nürburgring Langstrecken-Serie.

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